Kynis
Anne Caroline Herrmann
Leonie Geyer
Jessica Jäger
anne.carolin.herma@gmail.comleonie.geyer@study.thws.de
jessica.jaeger@study.thws.de

Das spekulative Projekt „Kynis“ setzt sich mit der Frage auseinander, wie zukünftige Gesellschaften mit einem zunehmendem Gewaltpotential umgehen werden. Das Szenario beschreibt eine, aus einem staatlichen Programm heraus entstandene, Initiative zur Gewaltprävention. An der Entwicklung des Programms waren Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Bereichen beteiligt, etwa Kriminologen, Soziologen und Informatiker. Deren interdisziplinäre Forschung soll das Verständnis für menschliches Konfliktverhalten vorantreiben und so zur Gewaltprävention beitragen.
Mittels eines Patches wird über einen Zeitraum von 24 Stunden ein kybernetischer Organismus über die Haut absorbiert. Die aufgenommenen Inhaltsstoffe breiten sich netzwerkartig im Körper aus, ein selbstregulierender Organismus aus natürlichen und künstlichen Komponenten greift dabei in die Steuerungsfähigkeit ein und reguliert so die Emotionssteuerung und Handlungskontrolle unseres Körpers.
Kurs „Das Unvorhersehbare“ WS 23/24






